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    <title>Pädagogik</title>
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    <dc:publisher>Stephan-T.R.</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    <dc:date>2006-01-12T15:49:40Z</dc:date>
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    <title>Pädagogik</title>
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  <item rdf:about="http://str.twoday.net/stories/1402257/">
    <title>Sitzung vom 11.01.06</title>
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    <description>Ich konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht am Seminar teilnehmen. Ich werde aber aus den Berichten der anderen Weblogs einen eigenen Text  erstellen. Grüße STephan</description>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Stephan-T.R.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T15:49:39Z</dc:date>
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    <title>Sitzung vom 21.12.05</title>
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    <description>In der Letzen Sitzung des Jahres war kurz und knapp  gesagt kaum jemand da  *G*. &lt;br /&gt;
Naja ich erzähle trotzdem mal was wir gemacht haben.&lt;br /&gt;
Womit fange ich mal an ? Achja! Wer ist die beste Freundin eines erfolgreichen Unterrichts? Hmm das wisst ihr nicht? Ich sags euch. Die Stille. Wobei man  hier deutlich sagen muss, dass es sich  um Stille fürs Hirn handelt nicht zwangsläufig um Stille im Raum. So ist es zum Beispiel ein Irrglaube, dass Musik beim lernen nicht hilfreich sein kann. Ein Sache die jeder fürsich selber herausfinden muss.&lt;br /&gt;
Naja nach einem Klarinettenspiel  und einer kurzen Vorstellung einer Examensarbeit sollten wir uns ein Wort aussuchen, welches wir in der Woche im Seminar hatten. Leider hatte ich nur ein Seminar und das war Sexualität und Fortpflanzung. Das einzige Wort welches mir dann in den Kopf  kam war Plazenta. Nun sollten wir unserem Wort einen positiven oder negativen Ton geben. Dreimal dürft ihr raten was Plazenta für ein Wort für mich ist. Richtig negativ. Nun ja  nun  mussten wir ein paarmal  unser Wort laut sagen(schon wieder laut sprechen was ist das nur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erklärte ns herr Shcmid wie das Gehirn im unterricht vorgeht. Es geht nach dem Prinzip vor. &lt;br /&gt;
Nix sehen.&lt;br /&gt;
Nix hören.&lt;br /&gt;
Nix sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für Gehrin ist aber das alles drei arbeitet!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss erklärte uns noch Herr Schmid das der Frontalunterricht uns auf Dauer zu einem Entwicklungsland machen wird.Ich hoffe ich habe ihn da nicht falsch verstanden   sollte das der Fall sein korrigiert mich bitte. Ich glaube aber so dramatisch müssen wir das nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Satz ich  Herrn Schmid aber mal wieder  Recht geben möchte ist : &quot;Der Fehler der Lernenden sind immer die Fehler der Lehrenden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt drüber;) nach und alles Gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan</description>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Stephan-T.R.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T23:33:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://str.twoday.net/stories/1363435/">
    <title>Sitzung vom 14.12.05</title>
    <link>http://str.twoday.net/stories/1363435/</link>
    <description>An diesem Donnerstag haben wir über &quot;Ajanta&quot; gesprochen. Ajanta ist eigentlich  nur ein Begriff der auf dem Pullover eines Komilitonen stand. Aber für uns ist es eben nun das Synonym für einen  langweiligen Typischen Unterricht. Sprich  der Stoff geht in eine Ohr rein und aus dem anderem wieder raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es vier verschiedene Unterrichtsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal &lt;br /&gt;
1.Ajanta: langweilig wird sowieso wieder alles vergessen&lt;br /&gt;
2.Analytischer Unterricht zum Ergebnis muss selbst gekommen werden&lt;br /&gt;
3.Experimenteller Unterricht: sagt glaube ich shcon alles&lt;br /&gt;
4:Etwas besinnliches Erfreuliches wie man da jemandem  aber etwas beibringen soll weiß ich auch ncith genau  aber man muss ja auch nicht alles verstehen mal gemein gesagt ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erweiterte Aufgabe  bzw. das weitere Vorhaben von Herrn Schmid war nun uns diese vier Arten  näher zu bringen. Dies gescheh in dem das Audimax in vier Gruppen aufgeteilt wurde. Jeder Gruppe wurden nun Buchstaben zugeteilt. &lt;br /&gt;
Gruppe1:G&lt;br /&gt;
Gruppe2:A&lt;br /&gt;
Gruppe3:E&lt;br /&gt;
Gruppe4:H&lt;br /&gt;
Die Buchstaben mussten nun laut gesagt werden nach einander und unser allseids bekannter Musikstudent dirigierte uns mal wieder ;). Natürlich war ich in der H-Gruppe und man glaubt gar nichtwie schwierig es sein kein ein trauiges H auch noch laut auszusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter sollten wir dann  die einzelnen Buchstaben  einen weiteren hinzufügen. Das machte es für mich shconmal einfacher etwas lauter zu werden wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass es nicht m,eine Welt ist laut zu werden*G*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir damit fertig waren lies Herr Schmid eine Liste  rumgehen in der wir uns eintragen  konnten. Dies  sollte für  uns eine weitere Möglickeit sein dieses Seminar erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
Naja dann stellte uns Herr Schmid das magische Kreuz vor. Ein Holz Kreuz, welches aus zwei Holzblöcken besteht und sich  innen mit Stiften verschließt und sich nur mit einer schnelen Bewegung aufmachen lässt. Ein Komilitione musste es dann versuchen und schaffte es dann auch nach ein paar vielen Versuchen=).&lt;br /&gt;
Mir hat es wirklich Spaß gebracht zu Rätseln wie dieses Kreuz wohl funktioniert und wie man es aufbekommen kann. Das ENde vom Lied war das Herr Schmid uns das ANgebot machte ein solches Kreuz zu erstellen. Jeder der ein solches Kreuz mit anderen Werten als in der Anleitung Baut bekommt den Leistungsnachweiß und muss auch das Seminar nicht mehr besuchen.&lt;br /&gt;
So das wars dann  von dieser Sitzung von mir Grüße Stephan</description>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Stephan-T.R.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T23:07:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://str.twoday.net/stories/1262572/">
    <title>Die b`s</title>
    <link>http://str.twoday.net/stories/1262572/</link>
    <description>Hier möchte ich noch einmal  die  4 wichtigen b`kurz aufschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b=betrachten&lt;br /&gt;
bb=betrachten, beobachten&lt;br /&gt;
bbb=betrachten, beobachten, begreifen&lt;br /&gt;
bbb=betrachten, beobachten, begreifen, beschreiben</description>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Stephan-T.R.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T13:21:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://str.twoday.net/stories/1248993/">
    <title>Sitzung vom 07.12.05</title>
    <link>http://str.twoday.net/stories/1248993/</link>
    <description>Ja einen shcönen guten Tag liebe Leserinnen und Leser=)&lt;br /&gt;
Heut möchte ich  euch eine kleine Zusammenfassung vonder Sitzung am 07.12 geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmidt erzähle uns an diesem Tag  wie man  zum einem  seine Mathemathikblockade lösen kann zum anderem  wie man  lehrt ohne zu reden. &lt;br /&gt;
Die Mathematikblockade:Sie wird ähnlich wie die Zeichenblockade in der ersten Klasse ausgelöst. Im Fordergrund stand wieder, dass der Schüler die Schülerin selbst auf das Ergebnis kommen soll, und es nicht vom Lehrer vorgesagt bekommt. Also der Lehrer soll tunlichst nicht zuerst sagen die Fläche eines Quadrates berechnet man in dem  man  beide Seiten  multipliziert. Sondern die Schüler durch kleine Hilfe auf das ergebnis bringen. Im Beispiel des Quadrates hat Herr Schmidt mehrere Quadrate neben und unter einander gezeichnet&lt;b&gt; ohne&lt;/b&gt; etwas dabei zu sagen  so kommen die Schüler selbst auf die idee wie sich  die Fläche herausbekomemn. Vorallem gilt folgende Regel: &lt;b&gt;Wenn gesprochen wird, wird nicht gelernt!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sollten wir uns einen einfach gezteichenten Vogel anschauen und dann als das Bild wieder weg war nachzeichnen. Bei diesem Versuch habe ich wohl so ziemlich   versagt*G*.&lt;br /&gt;
Als dies fertig war wollte Herr Schmidt uns noch erklären wie wir Regeln erklären ohne zu reden. Dafür holte er wieder usneren begabten Musikstudenten  runter der mit uns das Lied von Lucio und dem  kaputten reifen singen sollte. Eine sehr spaßige angelegenheit vorallem wenn  man bedenkt das in einem näherem Umfeld kein Tenor zu finden war;).In diesem Lied wurden vershciedene Begriffe durch  einfachste Aussprachen  verändert. Das Kaugummi war z.B. Ja,jamjam. Auf der Basis dieses Liedes erklärte man uns un den Regelkreis. Denn jetzt hier ohne ein entsprechende Zeichnung zu erklären wird zwar schwierig aber ich gebe mein bestes=).&lt;br /&gt;
Es gibt einen Regler in unserem Fall unser Musikstudent. Dieser singt das Lied einmal einer Person vor und diese singt es sogut es ihr möglich ist nach(hier noch mal  meine Hochachtung vor dem &quot;freiwilligem&quot; Opfer das nachsingen musste;D). Der Regler korrigiert nun möglichFehler und zeigt es wieder auf, dies wiederholt sich so lange bis die nachsingende Person über die Kontrolle in ihrem Kopf hat  ah ich kann das. Die Korrekturen des Reglers werden  übrigens nicht die Erklärungen  beeinflusst sondern durch vormachen denn es gilt immer noch &lt;b&gt;Wenn gesprochen wird, wird nicht gelernt!&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So das war meine kleine Zusammenfassung ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen Grüße Stephan;)</description>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Stephan-T.R.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-09T09:45:47Z</dc:date>
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    <title>Sitzung vom 30.11.05</title>
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    <description>Heute wurden  wir mit einem, freundlichem Klarinettenspiel begrüßt. Dies  so Herr Schmid um die rechte Hemissphäre zu aktivieren. Das ist  wiederrum  wichtig damit das gelernte nicht vergessen wird. Denn nur wenn das Lymbischesystem aktiviert wird werden Glückshormone Freigesetzt und so  bleibt es im Hirn  drin *G*.  Ein Fall der bei mir scheinbar noch nicht oder sehr selten eingetreten ist. Ich kann mich  nur an  sehr wenige Lernzeiten erinnern  bei denen ich  sozusagen das GLück  förmlich spürte. &lt;br /&gt;
Herr Schmid erzählte uns von dem  für ihn  wichtigstem Grundsatz der Pädagogik: &lt;b&gt;Störe die Kinder nie beim lernen.&lt;/b&gt;  Ein wie ich  finde eine wichtige Erkenntnis, nicht jedes mal  über die Schltern  der SchülerIn zu schauen . Ich kann mich noch sehr gut  an meine Zeit erinern am shclimmsten war es wenn die Lehrkraft dann auch noch  nach Kaffee roch oder gar einen shclimmen Mundgeruch hatte, mit meine rKonzetration war es dann erstmal wieder vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiterem Teil  wurde uns gezeigt wie man Schülern  etwas beibringe/vermitteln kann ohne shcon die Lösung von vornherein wegzunehmen.&lt;br /&gt;
So wurde nur durch eine  aufgemalte Reihenfolge vermittelt, wie ein Quadrat  aussieht ohne  auch  nur ein Wort zu sagen. Für mich persönlich eine Interressante  Erkenntnis, wiel ich immer der Meinung war man müsse quasi jeden Schritt erklären damit die SchülerInnen  einem folgen  können. &lt;br /&gt;
Die war dann auch  shcon kurz zusammengefasst  die Sitzung vom 30.11.05&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen &lt;br /&gt;
Stephan</description>
    <dc:creator>Stephan-T.R.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Stephan-T.R.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T14:08:37Z</dc:date>
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